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Digitale Bildbearbeitung ist oft kreative Handarbeit

Oft bekommen die Retuscheure Bilder die sich gar nicht oder nur schlecht bearbeiten lassen. Ein kleiner Leitfaden soll dir an dieser Stelle die wichtigsten Begriffe im Bereich der digitalen Bildbearbeitung und Fotografie zusammenfassend erklären und dir bei einer späteren Auswahl deiner Bilder helfen.

Die digitale Bildbearbeitung im Wandel der Zeit

Die Bildbearbeitung ist keine neue Erfindung des Zeitalters der digitalen Fotografie. Die Bildbearbeitung gibt es schon seit mehr als 100 Jahren. Doch erst mit der digitalen Fotografie und neuartiger Software wurde die Bildbearbeitung immer populärer. Viele Begriffe wurden aus der analogen Bildbearbeitung wurden einfach übertragen. Ein digitales Bild wird nicht mehr entwickelt, es wird elektronisch gespeichert und anschließen mit einer Bildbearbeitungssoftware für unterschiedliche Ausgabemedien aufbereitet. Der Negativfilm wurde bei der Digitalkamera durch ein Bildsensor ersetzt der das analoge Bild so in digitale Signale umwandelt.


Einsatzgebiete der Bildbearbeitung

Die digitale Bildbearbeitung gewinnt durch die Digitalfotografie immer mehr an Bedeutung. Gerade im privaten Bereich gibt es günstige Bildbearbeitungssoftware die eine relativ einfach Bearbeitung für private Anwender ermöglicht. Diese Bildbearbeitung ist natürlich nicht zu vergleichen mit der professionellen Bildbearbeitung die bei Fotografen, Grafikern und Agenturen Anwendung findet!


Arten der Bildbearbeitung

Man unterscheidet heute zwischen zwei Arten vin Bildbearbeitung: der technischen Bildbearbeitung und der kreativen Bildbearbeitung.
Die Farbanpassung für den Druck oder auch das Foto freistellen sind meist technisch anspruchsvolle Bildbearbeitungen, die aber nicht wirklich als kreative Bildbearbeitungen bezeichnet werden können. Eine Tonwertkorrektur oder auch Farbkorrektur setzt lediglich einen farbsicheren Monitor bzw. das technische Wissen wie eine Anpassung für entsprechende Ausgabemedien vorgenommen werden kann voraus.  Kreativ und wirklich interessant wird die Bildbearbeitung erst im Bereich der Beautyretusche und Bildmontage, also genau dann, wenn versucht wird dem Bild eine neue Bedeutung zu geben.


Bildauflösung und Bildpixel sind die Bausteine

Für die digitale Bildbearbeitung sehr bedeutend sind die Pixel auch bekannt als Bildpunkte. Bei der Bildbearbeitung werden genau diese Bildelemente manipuliert.
Die hohe Auflösung des Bildes ist ein wichtiges Kriterium für die Bildqualität und das Endresultat der digitalen Bildbearbeitung. Handykameras haben in der Regel eine sehr geringe Auflösung die nicht aussreichend ist um Bilder vorteilhaft zu bearbeiten. Die Auflösung der meisten Kameras liegt im Bereich Megapixel. Gängige Kompaktkameras liegen bei ca. 10 Megapixel, Spiegelreflexkameras können im Profibereich sogar bis zu 24 Megapixel besitzen. Egal ob ein Bild vergrößert oder verkleinert wird in der Regel bleibt die Anzahl der Pixel bzw. Bildpunkte gleich und es ändern sich nur die Breiten- und Längenmasse des Bildes. Ein Bild kann leider nicht beliebig vergrößert werden, wenn es nicht genügend Pixel im Bild gibt müssen neue Pixel erstellt werden was auch als interpolieren bezeichnet wird.


Die geläufigsten Dateiformate bei der Bildbearbeitung

Es gibt drei wichtige Dateiformate die bei der digitalen Bildbearbeitung eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. Das JPEG-Format, das TIFF-Format und das RAW-Format.AW-Format. Diese 3 Formate sind in der Regel die am meisten verbreiteten und lassen sich mit Ausnahme des RAW-Format mit fast jeder Bildbearbeitungssoftware öffnen. Die Dateiformate unterstützen auch unterschiedliche Farbräume.

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